Newsletter Aktuell

Aktuelle Newslettermeldungen

Entscheidung der Mindestlohnkommission

Der Mindestlohn steigt ab dem 1. Januar 2026 von 12,82 Euro brutto pro Stunde auf 13,90 Euro, zum 1. Januar 2027 dann auf 14,60 Euro.

Weil jede Wohnung zählt

Die Planung und Genehmigung von Wohnungsbau soll schneller werden. Darum ist der Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung die Top- Priorität des Bauministeriums zum Start dieser Wahlperiode

Novelle des Telekommunikationsgesetzes

Deutschland braucht Tempo beim Glasfaser- und Mobilfunkausbau – dieses Gesetz liefert die Grundlage dafür.

Unsere Wachmacher für die deutsche Wirtschaft

Investitionsbooster, Senkung der Körperschaftssteuer, Sonderabschreibungen und mehr Forschung sind unsere Instrumente für mehr Wachstum.

Koalitionsausschuss

Fest vereinbart sind über 50 Maßnahmen, die für die Handlungsfähigkeit, Stabilität und Tatkraft dieser neuen schwarz-roten Bundesregierung stehen. Sehen Sie hier die Pressekonferenz, und lesen die vereinbarten Ziele.

Lenz spricht vor dem Deutschen Bundestag

hören Sie die gesamte Rede hier

Wirtschaftspolitischer Kurswechsel notwendig

Die Deutsche Wirtschaft muss raus aus der Stagnationsfalle und wieder Wachstumspotentiale entfalten können. Dafür haben wir mit dem Koalitionsvertrag den klaren Kurs für Investitionen und Wachstum gelegt.

CDU/CSU Fraktion wählt neuen geschäftsführenden Vorstand

Die CDU/CSU-Fraktion hat auf ihrer Sitzung einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt. Außerdem wurden die neuen Arbeitsgruppenvorsitzenden gewählt.

Koalitionsvertrag

Der Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung wurde vorgestellt. Er enthält zahlreiche wichtige Forderungen der CSU und ist ein starkes Signal für den Mittelstand und unsere Wirtschaft. Lesen Sie hier die komplette Fassung und auch die Kurzversion des Papiers

Lenz als Obmann der CSU federführend im Habeck-Untersuchungsausschuss Am Donnerstag, dem 30.01.2025, findet im Plenum des Deutschen Bundestages die Debatte zum Ende der Beweisaufnahme im 2. Untersuchungsausschuss (Habeck-Akten) statt.

"Weder Preis- noch Klimaschutzeffekte wurden untersucht. Stattdessen wurde eine Täuschungsmaschinerie in Gang gesetzt, um den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke zu verhindern - zu Lasten der Versorgungssicherheit und Wetttbewerbsfähigkeit!"