Die CSU im Bundestag hat sich zu ihrer Sommerklausurtagung getroffen
Stärken, was Deutschland stark macht!
„Zukunft wird in Banz gemacht! Das ist der CSU in die Wiege gelegt.“ Mit diesen Worten eröffnet CSU_bt-Chef Alexander Hoffmann die traditionelle Sommerklausur der CSU im Bundestag. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder habe bereits zu Beginn seiner Amtszeit einen Schwerpunkt auf Hightech und Raumfahrt gelegt, lobt Hoffmann: „Für ihn und die CSU war klar, dass wir heute entscheiden, welche Rolle Deutschland bei Zukunftstechnologien in 30 bis 40 Jahren spielt!“
Der Vorsitzende der CSU im Bundestag macht deutlich, dass Deutschland den internationalen Wettlauf um Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand nicht allein durch Strukturreformen gewinnen wird. Wir brauchen die klügsten Köpfe und stärksten Innovationen, um führende Wirtschaftsnation zu bleiben. „Deswegen wollen wir über Raumfahrt, über KIund über Defense-Tech reden“, stellt Hoffmann klar. Technologieführerschaftund wirtschaftlicher Erfolg sind dabei kein Selbstzweck. Sie sind die Grundlage dafür, dass Menschen gut wohnen, arbeiten und leben können – und für sich und unsere Kinder zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Zukunftsthemen mit hochkarätigen Gästen!
In BANZ26 war aber nicht nur der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident zu Gast, sondern auch viele weitere spannende Gäste aus dem In- und Ausland:
Mit ESA-Astronaut Prof. Dr. Alexander Gerst hat die CSU im Bundestag über Raumfahrt als Innovationsmotor diskutiert.
Um Rüstungsinnovationen und Deutschlands Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit ging es mit dem CEO des Drohnen-Spezialisten Quantum Systems, Sven Kruck.
Im Gespräch mit Trigema-Geschäftsführerin Bonita Grupp stand die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im Mittelpunkt.
Und mit der ungarischen Außenministerin Dr. Anita Orbán hat die CSU im Bundestag über den Neustart der deutsch-ungarischen Beziehungen gesprochen.
Unterstützungsdividende von der Ukraine und weitere Beschlüsse!
In ihrem Beschlusspapier hat die CSU im Bundestag klare Entscheidungengetroffen, wie sie Deutschlands technologische Stärke voranbringen will. Dazu gehört im Bereich Verteidigung die Forderung nach einer Unterstützungsdividende von der Ukraine!
Deutschland ist der größte Unterstützer der Ukraine in Europa – finanziell, militärisch und humanitär. Diese Unterstützung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Ukraine für ihren erfolgreichen Verteidigungskampfschlagkräftige Militärtechnologie entwickeln konnte – zum Beispiel im Bereich Marschflugkörper, Kampfdrohnen und Drohnenabwehr. An diesen Rüstungsinnovationen muss Deutschland nach dem Willen der CSU im Bundestag teilhaben können, um seine eigene Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit zu stärken. Wir fordern daher ein zwischenstaatliches Abkommen mit Kiew, in dem sich die ukrainische Seite verpflichtet, ihre technologischen Fähigkeiten mit uns zu teilen, damit wir gemeinsam stärkerwerden!




